Ruhruniversität Bochum - Fakultät für Sportwissenschaft      
    18. May 2012 | 21:30

   
   

Hauptnavigation
Gutes Sehen im Sport  
 

Eine Aktion des Lehrstuhls für Sportmedizin und Sporternährung der Ruhr-Universität Bochum

Hintergrund
Die Bedeutung des visuellen Systems für die Ausführung von Bewegungen wird jedem nachvollziehbar, der versucht, z.B. eine Laufstrecke oder einen Hindernisparcours mit geschlossenen Augen zu durchlaufen. Zahlreiche Sportarten, wie z.B. die Sport- und Rückschlagspiele, sind ohne Kontrolle durch das visuelle System (Beobachtung des Gegners, Zielvorgänge beim Torschuss oder -wurf etc.) gar nicht oder nur sehr eingeschränkt auszuüben.
Erhebungen in verschiedenen Sportarten zeigen aber, dass ca. 30% aller Sporttreibenden ihren Sport fehlsichtig, d.h. ohne eigentlich erfor-derliche Sehhilfe oder mit unzureichender Korrektion, ausüben.

Bei unzureichender Sehschärfe werden z.B. beim Mountainbiken oder beim Bergwandern Gefahrenstellen auf der Strecke (Bodenunebenheiten, Wurzeln oder Rillen etc.) schlechter und folglich später erkannt, die Entfernungseinschätzung verschlechtert sich und die Reaktionszeit verlängert sich.

Ziel
www.sehenimsport.de will vor dem o.g. Hintergrund wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen der visuellen Leistungsfähigkeit und der Sicherheit beim Sporttreiben sowie zur leistungsbeeinflussenden Bedeutung der Sehleistung im Sport einer breiten Öffentlichkeit nutzbar machen.





 

Vorbereitungen auf Peking

1Live-Reporter Jorn Behr begleitete den Hockeyspieler Timo bei seinen Vorbereitungen auf Peking.
Die Reportage zwischen Aufstieg und Abflug - gesendet am 11. August 2008 in 1live Plan B:

Podcast


ARD Olympia-Special aus der RUB

Presseinformation vom 04. August 2008: 5 Kilometer bis zum Sieg. Im Web: Forschungsergebnisse zu 18 Sportarten.
ARD Olympia-Special mit Hintergrundinfos aus der RUB:

zur Pressemitteilung der RUB
zur ARD Olympia-Seite